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Grundtvig-Workshop „Inspiration not pollution”
Oktober 2011

Vierzehn Teilnehmer/innen aus acht verschiedenen Ländern waren direkt vor Ort in Lehmfachwerkhäusern untergebracht und wurden mit regionalen Produkten verpflegt.
Während des Workshops haben die Teilnehmer/innen einen eigenen Stuhl aus regionalem Holz (Hainbuche/Eiche) und Recyclingmaterialien gefertigt, ein kleines Windrad aus Elektroschrott gebaut sowie gemeinsam eine Solaranlage für Warmwasserbereitung aus Schrott, Holz und Lehm errichtet. Die gefertigten Klappstühle bekamen durch die Anwendung verschiedener Oberflächen eine ganz persönliche Note und konnten von den Teilnehmer/innen mit nach Hause genommen werden.
Des Weiteren gab es Vorträge über Lehmbau, Cradle2Cradle, ökologisches Bauen, natürliche Farben und Oberflächen, Permakultur, Müll und Recycling sowie Nachhaltigkeit.
Ausflüge zu der ehemaligen Kohleförderbrücke F60 sowie in das Naturparadies „Grünhaus“ in einem stillgelegten Tagebau rundeten das Programm ab und veranschaulichten den immensen Energiebedarf unserer Lebensweise und die damit in Verbindung stehende Zerstörung der Natur.
Die gemeinsame Abendgestaltung stand ganz im Zeichen des interkulturellen Austausches und wurde mit Tänzen und Musik aus den verschiedenen Ländern, einem gemeinsamen Kochabend mit landestypischen Gerichten, Gesprächen am Lagerfeuer und einer Einführung in Shiatsu-Praktiken gestaltet.

Workshopleiter:     Daniel Obenaus, Sascha Groddeck, Hendryk Obenaus